Sollte der B-Plan tatsächlich in der vorgesehen Form umgesetzt werden, so würde die Gemeinde Engelskirchen zur Bergbaugemeinde. Nicht nur der vorhandene Laubwald würde vernichtet, sondern jegliche Bebauung wäre mit massiven Eingriffen in den Berg verbunden. Der steile Schulberg ist zwischen Höhenweg und Feckelsberger Weg schon heute hochproblematisch (sehr enge Strasse, die kaum Begegnungsverkehr zulässt; kein Schutz für Fußgänger). Zwar ist das Gebiet schon seit Anfang der achtziger Jahre Baugebiet. Niemand ist aber bisher auf die Idee gekommen, hier zu bauen. Nunmehr sei ein Investor gefunden worden. Dessen Bedingung: Vergrößerung des Baufensters und damit verbunden ein deutlicher Eingriff in den Berg.
Noch ist es nicht zu spät das unsinnige Vorhaben zu stoppen. Im Rahmen der Offenlage hat jeder Gelegenheit, Bedenken zu äußern.
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23. April 2026, 19:00 Uhr, öffentliches Treffen des Ortsverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Engelskirchen im Baumhof, Hauptstraße 18, Ründeroth.
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