Nach der letzten Sitzung des Bau- und Infrastrukturausschusses bleibt die Frage offen: Wie steht es um einen Radweg zwischen Engelskirchen-Hardt und Büchlerhausen?
Straßen NRW lehnt im Augenblick alle vorgeschlagenen Varianten ab. Wegen des erheblichen Sicherheitsrisikos der existierenden Strecke muss dennoch etwas passieren. drei Varianten sind dazu in der Diskussion.
1. Variante entlang der L136
Aufgrund der beengten Verhältnisse ist über weite Teile nur eine Verbreiterung auf 2 m ohne Sicherheitsstreifen möglich. Diese Lösung würde einem vorgeschriebenen Sicherheitsaudit nicht standhalten.
2. Variante Brandweg
Diese Strecke wird von allen Beteiligten als die optimale Lösung angesehen. Sie ist die kürzeste Verbindung und bedarf keiner Überquerung der Bahn. Sie verläuft hinter der Bahnlinie und bedarf streckenweise einer Konstruktion, vergleichbar der im Foto dargestellten Brücke.
Die Grundstücke gehören der Bahn, sodass mit einem Planfeststellungsverfahren zu rechnen sein wird. Des Weiteren wird es zu einer mehrmonatigen Unterbrechung des Bahnverkehrs kommen.
3. Variante Unterkaltenbach - Haus Ley
Diese Wegführung befindet sich vollständig in öffentlicher Hand und ist daher am wahrscheinlichsten umsetzbar. Von Nachteil ist die Verlängerung der Strecke um 870m und der notwendige Neubau einer Brücke im Bereich der existierenden Rohrbrücke.
Fazit: Es muss in einem nächsten Schritt geklärt werden, ob die Bahn kooperiert und den Brandweg ermöglicht. Erst danach sind weitere Planungen sinnvoll.
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