Leserbrief zum Artikel „Neuer Markt und Bürohäuser“ – In den Ründerother Hüttengärten"

In den Ründerother Hüttengärten sollen neue Gewerbeflächen entstehen! Warum nicht lösungsorientiert diskutieren? Es ist wirklich schwer zu verstehen, warum sich Gemeindeverwaltung, CDU und SPD so schwertun, sich auf Ideen einzulassen, die an anderen Stellen bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Welche Widerstände treten hier hervor, wenn alternative Vorschläge gegen das „einfach weiter wie bisher“ vorgetragen werden. Werden die Bemühungen der Grünen, Bewegung in den Wohnungsbau der Gemeinde zu bekommen als Bedrohung empfunden?

In den Ründerother Hüttengärten sollen neue Gewerbeflächen entstehen

Warum nicht lösungsorientiert diskutieren?

Es ist wirklich schwer zu verstehen, warum sich Gemeindeverwaltung, CDU und SPD so schwertun, sich auf Ideen einzulassen, die an anderen Stellen bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Welche Widerstände treten hier hervor, wenn alternative Vorschläge gegen das „einfach weiter wie bisher“ vorgetragen werden. Werden die Bemühungen der Grünen, Bewegung in den Wohnungsbau der Gemeinde zu bekommen als Bedrohung empfunden?

Als Gemeinde, die den Klimanotstand ausgerufen hat, sollte sie doch ein Interesse daran haben, ortsnahen und flächenschonenden Wohnraum in ihre Bauvorhaben einzuplanen.  Gerade im Planungsausschuss wäre der Ort, solche Lösungen zu erarbeiten.

Bundesweit gibt es Städte, die sich hier vor getraut und solche Überbauungen von Supermärkten umgesetzt haben. Anscheinend ohne sich den Zorn der MieterInnen wegen Belästigungen durch Lieferverkehr oder Kühlaggregaten zugezogen zu haben. Da scheinen sich die Herren in Verwaltung und Politik nicht ausreichend informiert zu haben. Es ist anzunehmen, dass sich die großen Discounter bereits Gedanken gemacht haben, wie sie für solche Bauvorhaben Städte und Gemeinden gewinnen können.

Jede Möglichkeit, sozialverträglichen und flächenschonenden Wohnungsbau zu ermöglichen, sollte wahrgenommen werden.