Mehr Photovoltaik, Engelskirchen hat Nachholbedarf!

Seitdem in der Ukraine ein mörderischer Krieg tobt und hierzulande die Energiepreise in die Höhe schießen, wird jedem bewusst: Erneuerbare Energien sind nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für die Unabhängigkeit von Diktatoren. Umso schlimmer, dass die wechselnden Koalitionen aus SPD, FDP und CDU/CSU 16 Jahre lang einen Eiertanz um die Energiewende aufgeführt und kostbare Zeit verplempert haben.

Seitdem in der Ukraine ein mörderischer Krieg tobt und hierzulande die Energiepreise in die Höhe schießen, wird jedem bewusst: Erneuerbare Energien sind nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für die Unabhängigkeit von Diktatoren. Umso schlimmer, dass die wechselnden Koalitionen aus SPD, FDP und CDU/CSU 16 Jahre lang einen Eiertanz um die Energiewende aufgeführt und kostbare Zeit verplempert haben.

Was Solaranlagen angeht, steht Engelskirchen besonders schlecht da, wie die Schautafel zeigt. Im Vergleich zu den anderen Oberbergischen Kommunen sind wir im letzten Drittel.

Das zu ändern, wird eine der wichtigsten Aufgaben des neuen Klimaschutzmanagers werden. Wir werden im Klimaschutzbeirat analysieren müssen, was genau die Ursachen für unseren Rückstand sind. Zweitens muss geprüft werden, ob auf den öffentlichen Gebäuden nicht noch mehr Photovoltaik installiert werden kann. Drittens muss der Bürgermeister mit den Gewerbetreibenden über die Möglichkeit sprechen, Paneelen auf ihren teilweise riesigen Dachflächen zu errichten. Erneuerbare Energien sind Chefsache! Und viertens muss über die Satzung gesprochen werden, die immer noch Photovoltaik im Ortskern von Ründeroth verbietet. Ein alter Zopf, der nicht mehr in die Zeit passt.

An alle Hausbesitzer in Engelskirchen appellieren wir: Schafft euch eine Photovoltaikanlage an! Sie hilft nicht nur dem Klima und der nationalen Sicherheit. Sie ist der beste Schutz gegen steigende Energiepreise.